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Das hat sich Herbert Grönemeyer schon 1984 gefragt... Ganz in diesem Sinne gibt es in verschiedenen Gemeinden auf Gran Canaria im Laufe des Monats Gesprächsrunden unter dem Motto: Männer aus Gran Canaria – eine Insel ohne Machismus. Gleichberechtigung und ein Ende der Gewalt gegen Frauen sind gleichbedeutend mit einer modernen Gesellschaft.
Der Corona-positive Seemann eines Frachters, der derzeit in Las Palmas im Hafen liegt, hat tatsächlich die indische Variante. Das hat die Laboruntersuchung ergeben. Die Mutation wird E484Q genannt. Nach Angaben der Ärzte ist der Mann derzeit stabil. Es zeichnet sich keine höhere Ansteckungsgefahr ab. Bei dem Patienten handelt es sich um einen jungen Mann, der im Moment keinen schweren Krankheitsverlauf zeigt.
Auf der Kreuzung im Stadtteil El Calero wurde am Mittwoch eine Skulptur in Form des Baums des Hippokrates aufgestellt. Geschaffen wurde sie von dem Künstler Máximo Riol und der Stadt als Spende übergeben. Die Statue ist eine Hommage an alle Mitarbeiter im Gesundheitswesen, die während der Pandemie an vorderster Front gekämpft haben. Die Skulptur ist 3,15 Meter hoch und anderthalb Meter breit. Sie wiegt 1.200 Kilogramm.
Obwohl vieles dafür spricht, dass Tomás Gimeno seine beiden Töchter Ana und Olivia entführt hat, ermittelt die Polizei in alle Richtungen weiter. Deshalb kam am Donnerstag ein Spezialboot auf Teneriffa an, das den Meeresgrund nach Spuren absuchen soll.
Noch eine Frage bestätigt die Sonderermittler der beiden verschwundenen Mädchen: Hat ein Segelboot, das unter britischer Flagge fährt und am Montag auf den Kapverden ankam, etwas mit dem Verschwinden von Tomás zu tun? Es hatte am 27. April morgens auf Gran Canaria abgelegt und nahm allerdings keinen direkten Kurs auf die Kapverden, sondern segelte nach Teneriffa, wo es in der Nähe von Puertito de Güímar gesehen wurde. Dort hielt es sich bis zur Nacht zum Mittwoch ohne ersichtlichen Grund auf. Es besteht die Möglichkeit, dass Tomás mit seinen Töchtern von diesem Boot mitgenommen wurde. Jetzt wird das Boot nach Spuren durchsucht.
Mehrere Polizeieinheiten mussten im Stadtteil San Pio in Santa Cruz am Donnerstag hitzige Gemüter beschwichtigen. Ein 32-jähriger Mann wurde festgenommen, nachdem er eine Frau verletzt hatte. An dem Streit waren rund 40 Personen beteiligt. Es handelte sich um Angehörige der beiden. Nach einem ersten Streit beruhigten sich die Hitzköpfe wieder. Doch dann kam der 32-Jährige mit einem Katana-Schwert zurück. Die Polizei hat dem Tumult ein Ende gesetzt, bevor noch mehr passierte. Der Streitverursacher wurde verhaftet und die Frau wurde ins Universitätskrankenhaus von Santa Cruz gebracht.
Die Gerichtsmedizin hat die 24 Leichen des Flüchtlingsdramas vor El Hierro obduziert und kam zu dem Schluss, dass die Hilfe für die meisten nur einen Tag zu spät kam. Wären sie 24 Stunden früher entdeckt worden, hätten vielleicht mehr Menschen überlebt. So gab es nur drei Überlebende. Die Menschen sind verhungert und verdurstet. Die Rekonstruktion ergab, dass diese Migranten etwa drei Wochen lang auf dem Ozean unterwegs waren. Eine zu lange Zeit ohne Essen und Wasser. Außerdem soll das Boot mit 57 Menschen besetzt gewesen sein. Das würde bedeuten, dass auf der Reise bereits vorher 32 Personen verstorben sind. Das ist die größte, bekannte Flüchtlingstragödie auf der Kanarenroute.
Ein Stück Normalität kommt in diesem Sommer für Kinder und Jugendliche und auch für ihre Eltern wieder. Es wird nämlich wieder Sommercamps für 8- bis 17-Jährige geben. Es stehen 300 Gratisplätze zur Verfügung und die Zuteilung erfolgt bei mehr als 300 Reservierungen per Los. Ab dem 10. Mai können sich Eltern über die Anmeldebedingungen über www.tenerifejovenyeduca.com informieren.
Die Policia Nacional hat einen 62-jährigen Mann festgenommen, der in eine Wohnung eingebrochen war. Als die Eigentümer von einer Reise zurückkamen, stellten sie fest, dass der Familienschmuck und ein Smartphone fehlten. Die Polizei konnte ermitteln, dass das Smartphone wenig später benutzt wurde. Sie konnten den Nutzer lokalisieren und damit den mutmaßlichen Dieb überführen.
Die Stadt Santa Cruz öffnet ihre Spielplätze für Kinder wieder, nachdem die Warnstufe auf Zwei gesenkt wurde. Auch im Skaterpark oder in den Anlagen für Sport- und Fitnessübungen unter freiem Himmel kehrt wieder Leben ein.
Aus den ehemaligen Waschanlagen Los Lavaderos soll ein Besucherzentrum rund ums Wasser werden. Die Bedeutung des Wassers in der Vergangenheit bis heute. Die Stadt investiert rund 70.000 Euro. Das Zentrum soll im Laufe des nächsten Jahres öffnen. Außerdem gehören zu dem Gebäude zwei besonders alte und schützenswerte Bäume, die nach Möglichkeit erhalten werden sollen.
Wer hat das schönste Schaufenster oder die schönste Hausfassade? Dieser Wettbewerb anlässlich der Fiesta Patronal 2021 in La Orotava läuft noch bis zum 31. Mai. Wer mitmachen möchte, kann sich noch bis zum 31. Mai über die E-Mail comercio@villadelaorotava.org anmelden.
Die Öffentlichkeit kann über Facebook mitbestimmen.
Die Wurzeln eines Baumes, die eine Sicherungsmauer instabil machen und auch eine eingestürzte Mauer, machen die Straßenbauarbeiten in El Tanque nötig. An der TF-421 werden voraussichtlich zwei Monate lang Bauarbeiten stattfinden. Sie beginnen am 12. Mai und kosten knapp 32.000 Euro.
Am Samstag wird an der Küste von Guía De Isora ein Schwimm-Radwettbewerb im Rahmen der SwimRun Series Canarias ausgetragen. Zwischen Playa de San Juan und Álcala werden die Athleten im Wasser und auf dem Rad gegeneinander antreten. Der Startschuss fällt um 12 Uhr. An der Sprintdistanz nehmen 62 Menschen teil, an der kürzeren Supersprint gibt es 85 Teilnehmer. Der Wettbewerb findet nach einem strengen Corona-Konzept statt. Dass der Wettbewerb überhaupt ausgetragen werden kann, ist schon ein Fortschritt.
Ganz nach unserem Monatsmotto: Ohne Dunkelheit könnte man keine Sterne sehen, wurde die Insel La Palma von einem Fachgremium zum dunkelsten Ort ernannt. Insgesamt 44 der dunkelsten Orte auf dem Planeten wurden analysiert, um eine Methode zu entwickeln, wie man den natürlichen Schein des Nachthimmels messen kann. Von den 44 Aufnahmen war der Himmel über dem Observatorium auf dem Roque de los Muchachos am Dunkelsten.
Die Inselregierung von La Gomera hat sich der Initiative Corredor Biológico Mundial angeschlossen. Insgesamt 17 Schutzgebiete gibt es auf der Insel. Durch die weltweite Vernetzung von Schutzreservaten sollen die Themen Arten- und Umweltschutz sowie Nachhaltigkeit gefördert werden.
Zum dritten Mal wird auf Fuerteventura ein kostenloser Kurs angeboten, in dem Interessierte lernen, worauf sie beim Transport von Tieren achten müssen. Die Tiere sollen so gut und so schonend wie möglich transportiert werden. Viele Familien leben in Antigua von der Landwirtschaft und sind deshalb mit der Problematik vertraut. Der Kurs findet vom 11. bis 14. Mai, jeweils von 16 bis 21 Uhr im Casino von Antigua statt.
Die neue Fluggesellschaft, die von 14 Hoteliers von Teneriffa und La Palma und der Inselregierung Teneriffas gegründet wurde, heißt nun doch nicht Canarian Airways sondern wird Lattitude Hub – The Canarian Airline heißen. Die Namensänderung wurde vorgenommen, um Verwechslungen mit dem ähnlichen klingenden Unternehmen zu vermeiden. Außerdem fühlt sich die Fluggesellschaft durch den neuen Namen besser repräsentiert. Ab voraussichtlich Anfang Juli wird der Airbus von Teneriffa aus verschiedene Ziele auf dem spanischen Festland sowie in Großbritannien und Berlin anfliegen.
Genau vier Monate nach ihrer Havarie ist die Fähre „Bentago Express“ der Fred Olsen Flotte wieder voll einsatzfähig. Ab Freitag wird sie wieder die Strecke zwischen Agaete und Santa Cruz de Tenerife abdecken. Am Freitagmorgen um 14 Uhr wird sie von der Werft in Las Palmas aus Kurs auf Santa Cruz nehmen und ihren Dienst wieder antreten. Wir wünschen: Allseits gute Fahrt!