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Zwei weitere Seeleute des Tankers „Cielo di Hanoi“, der im Hafen von Santa Cruz vor Anker liegt, sind positiv auf Corona getestet worden. Wie schon bei einem Kollegen, der bereits im Krankenhaus behandelt wird, wird nun untersucht, ob es sich um die indische Variante handelt. Die beiden Infizierten befinden sich an Bord in Quarantäne. Bereits im letzten Monat war der Tanker in Las Palmas unter Quarantäne gestanden, nachdem ein Crewmitglied an COVID-19 gestorben war. Durch die Quarantäne besteht keine Gefahr für die Inselbewohner.
Das Heer der Arbeitslosen auf den Kanarischen Inseln wächst weiter. Im April stieg die Zahl um 1.873 Arbeitslose im Vergleich zum Vormonat. Damit sind auf dem Archipel derzeit 282.523 Menschen ohne Arbeit. Dazu kommen 86.826 Menschen, die in der Kurzarbeit festsitzen.
Auf den Kanarischen Inseln wurde die Impfung der Lokalpolizisten und Pädagogen wieder aufgenommen. Durch den plötzlichen Stopp des Impfstoffs Astrazeneca bei unter 60-Jährigen war der Prozess in dieser Risikogruppe ausgebremst worden. Insgesamt sind derzeit rund ein Viertel der Einwohner wenigstens ein Mal geimpft.
Wer in der Provinz Teneriffa oder Gran Canaria lebt und 1957 oder davor geboren wurde und noch kein Impfangebot erhalten hat, kann sich unter der Telefonnummer 012 oder unter 928 301 012 auf Gran Canaria und 922 470 012 auf Teneriffa einen Impftermin geben lassen.
Die kanarische Regierung stellte am Mittwoch die neue Flotte der Ambulanzfahrzeuge vor, die nicht dringende Krankentransporte übernehmen. Neun neue Fahrzeuge wurden angeschafft. Insgesamt besteht die Flotte nun aus 111 Transportfahrzeugen. Der Fahrdienst hat nicht nur mehr Fahrzeuge, sondern wird auch länger im Einsatz sein. Im letzten Jahr wurden über 150.500 Patienten vom nicht dringenden Rettungsdienst transportiert. Sie werden zu Therapien gefahren oder abgeholt oder auch nach einem Krankenhausaufenthalt nach Hause gebracht.
Der Oberste Gerichtshof der Kanaren hat das staatliche Gesundheitswesen verurteilt, einem Patienten fast 160.000 Euro Entschädigung zu zahlen. Es hat vier Jahre gedauert, bis die Fraktur eines Kahngelenks an der Hand operiert wurde. Falsche und späte Diagnosen und eine lange Wartezeit verschlimmerten die Schmerzen und die Genesung. Die Operation verlief dann auch nicht so erfolgreich wie geplant und auch eine Folgeoperation wurde wieder zu spät durchgeführt. Das Ergebnis: Der 57-Jährige ist arbeitsunfähig. Dafür erhält er nun die Entschädigung.
Nach zwei kleinen Booten mitten im Atlantik Ausschau zu halten, ist wie nach der berühmten Nadel im Heuhaufen zu suchen. Seit Dienstagabend sucht das Aufklärungsflugzeug der Seenotrettung nach zwei Booten mit rund 80 Menschen, die am vergangenen Wochenende von der marokkanischen Küste aus losgefahren sein sollen.
Im ersten Trimester des Jahres haben 40 Prozent mehr Menschen in Santa Cruz einen Antrag auf ein Mindesteinkommen gestellt. Immer mehr Familien haben durch die Auswirkungen der Pandemie überhaupt kein Einkommen mehr. Menschen, die das Mindesteinkommen beziehen, sind zu 87,7 Prozent Spanier. In fast 46 Prozent der Fälle handelt es sich um Ein-Personen-Haushalte und bei etwa 31 Prozent um Alleinerziehende.
Am Donnerstag beginnen Dringlichkeitsarbeiten an der Straße zwischen der Calle Galcerán und der Avenida San Sebastián und La Salle. Dort hat sich die Straße gesenkt und es muss dringend neu asphaltiert werden.
Das ist das Thema einer Kampagne, die derzeit gerade in der Universitätsstadt La Laguna beworben wird. Zentrale Themen sind dabei die Umweltverträglichkeit, die günstigen Tarife, keine Parkplatzsuche und die gute Anbindung in alle Richtungen durch 14 Buslinien. Rund zwei Wochen lang wird in unterschiedlichen Stadtteilen für die Kampagne geworben.
Vier mögliche Routen würden sich anbieten, wenn der 37-jährige Tomás mit seinen Töchtern tatsächlich in einem Segelboot flüchtet, um der Mutter die beiden Töchter zu entziehen. Die Ermittler halten es derzeit für am wahrscheinlichsten, dass der erfahrene Segler die Karibik zum Ziel hat. Alternativ wäre noch Südamerika denkbar. Auf der Route über Madeira, zum spanischen oder europäischen Festland, müsste der Entführer zu sehr fürchten entdeckt zu werden und die Afrika-Route ist wegen der vielen Piraten sehr gefährlich.
La Laguna hat neun neue Motorräder für die Policia Local angeschafft. Die Stadt hat 100.755 Euro in die Maßnahme investiert. Gerade im dichten Stadtverkehr erleichtern Zweiräder den Polizisten das Vorankommen. Insgesamt sind nun 18 Motorräder des Typs Trail urbano im Einsatz.
Fortuna bescherte am Mittwoch einem Lottospieler aus Icod de los Vinos einen Geldsegen in Höhe von über 100.000 Euro. Der Gewinn der Bonoloto-Ausspielung entfiel auf die Kategorie Zwei. Die Gewinnklasse Eins blieb unbesetzt.
Rund 14 Monate nach ihrer Evakuierung können die Bewohner der Häuser des Küstenortes Santa Lucía Los Barrancos zurückkommen. Ursprünglich sollte die Steilwand und die gewaltige Höhle in vier Monaten gesichert werden, gedauert hat es dann 14 Monate. Die meisten Besitzer dieser Häuser nutzen sie nicht mehr als Hauptwohnsitz, sondern für das Wochenende oder die Ferien. Jetzt kann der Sommer kommen!
Die neue Feuerwehrwache in Güímar, die die Feuerwehr von Santa Cruz entlasten soll, kommt längst nicht so schnell, wie man sich das von der Feuerwehr selbst wünscht. Erneut kam es durch die Pleite der Baufirma zu einer Verzögerung. Voraussichtlich wird die Wache erst im ersten Trimester 2022 fertig werden. Die Feuerwehrleute sind dann für rund 60.000 Menschen zuständig, die im Einzugsbereich leben.
Eine Frau und ein einjähriges Kleinkind wurden am Mittwoch bei einem Wohnungsbrand verletzt. Sie erlitten mittelschwere bis leichte Rauchvergiftungen. Das Feuer war am Morgen um 9.39 Uhr im dritten Stock einer Wohnung in der Calle Real ausgebrochen. Beide wurden ins Inselkrankenhaus gebracht.
Der bekannteste spanische Schwimmer und mehrfacher nationaler Meister, Edu Blasco, trainierte kürzlich auf Fuerteventura. Zum Abschied bedankte er sich bei Land und Leuten für den Aufenthalt auf der schönen Insel in der Gemeinde Pájara und in Gesellschaft der wunderbaren Inselbewohner. „Lasst uns die Insel schützen und ihre Schönheit weithin sichtbar machen. Das hat sie verdient“, meinte er.
Großbritannien hat die Kanarischen Inseln am Dienstag von der roten Liste der problematischen Urlaubsziele gestrichen. Am 17. Mai werden mehr Einzelheiten bekannt gegeben und dann wird voraussichtlich auch das Reiseverbot für die Briten aufgehoben werden.
Auf der grünen Liste zu stehen, lässt die Kanarischen Inseln auf eine Sommersaison hoffen. Mögliche Urlaubsländer werden demnach in verschiedene Farbzonen eingeteilt. Wer aus einem Hochrisikogebiet der Farbe braun kommt, muss bei seiner Rückkehr auf eigene Kosten zehn Nächte in einem Hotel in Quarantäne verbringen. Die Kosten belaufen sich auf rund 2.016 Euro. Das Hotel wird von der britischen Regierung bestimmt.