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Die Ausschilderung in El Sauzal soll verbessert werden. In verschiedenen Ortsteilen werden die Markierungen für Hauptstraßen oder von Parkbereichen verbessert. Die Stadt investiert 188.000 Euro in das Projekt. SV-AR
Nur der Beherztheit von Nachbarn haben sechs Welpen ihr Leben zu verdanken. Man hatte sie in einen Sack gesteckt, mit einem Stein beschwert und dann in einen Wassertank geworfen. Sie waren kurz davor zu ertrinken, als sie gerettet wurden. Die Lokalpolizei sucht nun den Tierquäler. Gleichzeitig machte sie einen Aufruf an die Bürger und innerhalb kürzester Zeit waren alle sechs Welpen in gute Hände vermittelt. Über 100 Anrufer haben sich gemeldet.
Auf der Plaza del Cristo in Arona wurden am Donnerstag die 16 neuen Polizeiautos vorgestellt, die von der Gemeinde angeschafft wurden. Es handelt sich um Fahrzeuge des Typs Seat Ateca. Der Anschaffungswert liegt bei 582.000 Euro. Damit soll die Flotte modernisiert werden. Außerdem wurden vor Kurzem 24 neue Polizisten eingestellt. Das war die erste Erweiterung des lokalen Polizeikorps seit 13 Jahren. SV-AR
Die Inselregierung von La Palma hat kürzlich eine Broschüre herausgegeben, in der die drei Methoden beschrieben werden, wie Frau schwanger werden kann, auch wenn es auf natürliche Weise nicht klappt. In Spanien werden die Kosten von der Sozialversicherung übernommen. Zugang haben alle Frauen, unabhängig von ihrem Personenstand oder ihrer sexuellen Orientierung. Möglich sind eine künstliche Befruchtung, eine Befruchtung im Labor und dem späteren Einsetzen des Embryos und eine Methode, die speziell für lesbische Paare entwickelt wurde. Eine der beiden trägt das Kind aus und die andere stillt es. Diese Methode ist bislang nur wenig bekannt.
Die Stadt San Sebastián unterstützt ein Projekt des Clubs CB Isla de La Gomera. Über den Sport sollen Menschen mit Einschränkungen integriert werden. Die Gemeinde hat sich bereit erklärt, das Gehalt des Trainers zu übernehmen. Neben dem sozialen Aspekt werden durch die Initiative auch die kognitiven und motorischen Fähigkeiten gefördert.
Die Kanarischen Inseln erhalten 1,5 Milliarden Euro aus dem EU-Fond Next Generation. Noch nie gab es so viel Geld für eine nachhaltige Umwandlung. Ein Teil des Geldes wird genutzt, um Solaranlagen auf den Dächern öffentlicher Gebäude zu installieren. Außerdem sollen 50 Elektroautos angeschafft werden, um die Dienstflotten umzurüsten und die bürokratischen Prozesse sollen beschleunigt werden, damit kein Euro zurück bleibt, den die Kanaren aus dem Fond erhalten können.
Auf den Kanarischen Inseln wird seit Mittwoch wieder der Impfstoff von Astrazeneca geimpft. Rund 144.000 Menschen zwischen 60 und 65 Jahren werden derzeit zur Impfung eingeladen. Parallel dazu werden Jüngere in relevanten Berufsgruppen geimpft. Gleichzeitig geht mit anderen Impfstoffen die zweite Impfung von über 80-Jährigen und Menschen in häuslicher Pflege weiter. Zwei große Impfzentren wurden inzwischen eingerichtet. Sie befinden sich auf Teneriffa im Bürgerzentrum Las Madres in La Laguna und im Messezentrum Expomeloneras in Las Palmas.
Die Inselregierung und Unternehmer von Gran Canaria haben sich am Mittwoch zusammengetan, um gemeinsam zur Entwicklung Afrikas beizutragen. Das sei der einzige Weg, die Migration zu stoppen.
Die kanarische Regierung kündigte eine Investition in Höhe von 3,3 Milliarden Euro ins Gesundheitswesen an. Es soll mehr Personal eingestellt, das Südkrankenhaus auf Teneriffa geöffnet und die Wartezeiten um 30 Prozent verkürzt werden. Ein Patient sollte durchschnittlich maximal 90 Tage auf eine Operation warten müssen.
Und zwar immer dann, wenn Personen mitfahren, die nicht im eigenen Haushalt wohnen. Darauf wies die Verkehrspolizei kürzlich noch einmal hin. Wer das nicht tut und erwischt wird, bezahlt 500 Euro.
Am Mittwoch begab sich das Aufklärungsflugzeug Sasemar 103 der Seenotrettung mal wieder auf die Suche nach einem Flüchtlingsboot. Das Boot soll am Mittwochmorgen gegen 4 Uhr in Tarfaya abgelegt haben. An Bord befinden sich rund 50 Menschen, darunter vier Babys. Bis Redaktionsschluss fehlte von dem Boot noch jede Spur.
Am kommenden Samstag ist der Internationale Tag des Planeten. Als Zeichen gegen den Klimawandel und für mehr Umweltbewusstsein gehen deshalb von 20.30 Uhr bis 21.30 Uhr die Lichter aus. Die Inselregierung von La Gomera und viele andere Städte, Gemeinden und Regierungsinstanzen machen mit. Wer zuhause mitmachen möchte, kann das natürlich jederzeit gerne tun. Einfach mal für eine Stunde Fernseher und Licht aus!
Die spanische Marktaufsicht hat grünes Licht für die Fusion von CaixaBank mit Bankia gegeben. Damit vereinen sich die dritt- und viertgrößten Banken des Landes und werden Marktführer. Allerdings müssen sie einige Einschränkungen akzeptieren. So dürfen sich die Geschäftsbedingungen in den nächsten drei Jahren nicht verändern und auch Dritte müssen 18 Monate lang Zugriff auf den Bankautomaten haben.
Die Gemeinde Telde hat am Dienstag zum ersten Mal ein virtuelles Treffen mit elf Gemeinden initiiert, um gemeinsam für das Tierwohl auf Gran Canaria zu kämpfen. Zusammen wollen sie Strategien und Aufklärungskampagnen durchführen, um weltweit eine Referenzadresse für Tierschutz und Tierwohl zu werden.
In der vergangenen Woche wurden auf den Kanarischen Inseln 97 Ausbruchsherde von Corona entdeckt. Davon befanden sich die meisten, nämlich 52, auf Teneriffa. In allen Fällen waren weniger als zehn Personen infiziert. Immer noch sind familiäre und soziale Kontakte die Hauptansteckungsquelle.
Vor der Pandemie hatte die Stadt Santa Cruz durch Ausflügler, Kreuzfahrturlauber und Urlauber, die in der Stadt übernachtet haben, Einnahmen in Höhe von 111 Millionen Euro. Vor allem durch die ausbleibenden Besucher und Tagesurlauber hat die Stadt im letzten Jahr Einbußen in Höhe von 65 Millionen Euro erlitten. Auch deshalb wird versucht, diesen Tagestourismus zu reaktivieren.
Der städtische Busbetrieb Titsa wird in diesem Sommer den ersten hundertprozentigen Elektrobus in seine Flotte integrieren. Er hat Platz für 88 Personen und soll innerhalb der Stadt und zwischen den beiden Metropolen Santa Cruz und La Laguna eingesetzt werden.
Eine Patrouille rettete zwei Personen, die mit einem Freizeitboot in der Nähe der Playa de Antequera in Seenot geraten war. Der Notruf war von Personen auf einem anderen Boot eingegangen, die versuchten, den beiden Schiffbrüchigen zu Hilfe zu kommen. Eine Person klammerte sich beim Eintreffen der Polizei am Außenbordmotor des sinkenden Bootes fest, eine zweite an einer Taucherboje. Beide waren entkräftet und hatten schon viel Wasser geschluckt. Die Polizei war Retter in letzter Minute.
Die Policia Local von Candelaria hat im letzten Jahr neues Arbeitsmaterial im Wert von 30.000 Euro erhalten. Unter anderem wurden ein neues Motorrad, eine Drohne, vier Körperkameras, schusssichere Westen sowie Drogen- und Alkoholtestgeräte angeschafft.