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Auf La Palma soll ein Komitee zum Wiederaufbau der Insel nach dem Vulkanausbruch gegründet werden. An dieser Gruppe sollen nicht nur Politiker, sondern auch Sozialarbeiter, Betroffene, Wissenschaftler und Juristen beteiligt werden.
Die Regierung der Kanarischen Inseln will spätestens ab 2030 verbieten, dass kontaminierende Fahrzeuge in die Zentren von Las Palmas und Santa Cruz fahren. Damit sollen die Fußgänger in den Innenstädten wieder die Oberhand bekommen. Außerdem sollen Anreize für Elektrofahrzeuge geschaffen werden.
Ja, aber schlecht, das müssten die Schüler*innen auf den Kanarischen Inseln fairerweise zugeben. Das englische Sprachniveau ist das drittschlechteste in Spanien. Nur in Extremadura und La Rioja sind die Englischkenntnisse nach dem Schulabschluss noch schlechter. Bedenkt man, dass schon in der Vorschule mit Englisch begonnen wird und der Archipel vom Tourismus lebt, ist das eigentlich ein Armutszeugnis.
Immer wieder freitags wird das Fliegen bei Binter besonders günstig. Bis zum 30. November können Residente Flüge zu elf nationalen Städten schon ab 24,20 Euro erwerben. Geflogen wird dann vom 1. Januar bis 31. März. Außerdem können alle, die bis zum 30. November ein Flugticket kaufen, an der Verlosung von 100 Flügen teilnehmen.
Am 20. November wird der Internationale Weltkindertag begangen. In Las Palmas macht das städtische Verkehrsunternehmen in sechs Stadtbussen mit Fotos auf die Situation der Kinder aufmerksam.
Die städtischen Busbetriebe von Las Palmas haben 36 neue Busfahrer eingestellt. Auf die offenen Stellen hatten sich über 1.100 Personen beworben. Unter den Neulingen sind auch acht weibliche Busfahrerinnen. Sie werden mit praktischen Übungen mit zwölf und 18 Meter langen Bussen auf ihre neue Aufgabe vorbereitet.
Teneriffas Inselpräsident Pedro Martín fordert mehr Kontrollen am Hafen und Flughafen sowie in den Lokalen und Hotels, um den Anstieg der Coronazahlen zu vermeiden. Nur Geimpfte sollen Zugang haben. Die Aussichten auf die Wintersaison sind gut und sollen nicht durch Corona oder durch die Kürzung der Kapazitäten in der Gastronomie verdorben werden. Mit bangen Augen blicken die Inselbewohner auch aufs Festland und in Deutschland, Österreich und Großbritannien steigen die Zahlen ebenfalls.
Im Juli 2008 wurde die Casa Mascareño im Stadtteil Salud-La Salle unter Denkmalschutz gestellt. Momentan wird diese renoviert. Diese Arbeiten sind voraussichtlich im zweiten Trimester 2022 beendet. Dann wird aus dem Haus ein Jugendzentrum.
Am Mittwochmorgen sind auf der Höhe der Brücke Puente Zurita eine Straßenbahn und ein PKW zusammengestoßen. Dabei wurden der Fahrer des PKWs und vier Fahrgäste der Straßenbahn leicht verletzt. Es kam zu Verspätungen.
Die Gemeindeverwaltung von Buenavista belegt, dass die Strafe, die das Wasseramt CIATF gegen sie verhängt hat, nichtig ist. Es geht um einen angeblich falschen Umgang mit Abwasser. Bei den Strafen geht es einmal um 200 Euro und einmal um über 42.000 Euro. Der Strafbescheid sei falsch, voreingenommen und widersprüchlich, betont Bürgermeister Antonio González Fortes.
Die gigantischen Weihnachtsbäume, die derzeit im Ortsgebiet von San Juan de la Rambla entstehen, sind in diesem Jahr La Palma gewidmet. Sie stehen unter dem Motto „Lágrimas de un volcán“ (Tränen eines Vulkans) und die Dekorelemente symbolisieren das Meer und das Feuer.
In der Gemeinde Santiago del Teide werden 430.000 Euro in die Renovierung des Jugendzentrums in Puerto de Santiago investiert. Etwa 80 Prozent der Kosten übernimmt die Inselregierung.
Am Mittwochmorgen brach in einer Wohnung in der Calle La Tosca in Adeje ein Feuer aus. Es entstand in der Küche. Eine 45-jährige Frau und ein Mann wurden mit einer Rauchvergiftung ins Krankenhaus Hospital del Sur gebracht. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen.
Die Gemeinde Granadilla de Abona hat den Hilferuf der gemeinnützigen Organisation In-cluyeme aus Los Abrigos erhört und stellt den Helfern ein Lokal zur Verfügung. Der Mietvertrag der Organisation war abgelaufen und sie drohten, mit ihren Hilfsmitteln auf der Straße zu stehen. Incluyeme unterstützt durchschnittlich 20 bedürftige Familien aus den Südgemeinden pro Woche mit Lebens-mitteln und Hygieneartikeln.
Auch auf Lanzarote steigen die Zahlen der Corona-Infektionen. Derzeit liegen zehn Personen im Krankenhaus. Drei davon sind Urlauber, die schon infiziert angereist sind. Am vergangenen Dienstag ist ein 56-jähriger Urlauber an dieser Krankheit auf Lanzarote verstorben.
Mitarbeiter der Guardia Civil, die durch den Vulkanausbruch geschädigt wurden, erhalten bis zu 10.000 Euro aus dem eigenen Sozial-fonds. Die Hilfe kann bis zum 24. November beantragt werden.
Trotz sinkender Bebenaktivität, weniger Deformationen und weniger Schwefeldioxid-Ausstoß ist das Ende des Vulkanausbruchs kurzfristig nicht in Sicht. „Der Prozess hat sich stabilisiert und ist weniger aktiv, aber absehbar wird der Ausbruch noch nicht vorbei sein“, erklärte die Sprecherin des wissenschaftlichen Komitees (Pevolca), María José Blanca. Die Luftqualität hat sich immerhin so verbessert, dass die Kinder am Mittwoch wieder in die Schule gehen konnten.
Am Dienstagmittag um 13.30 Uhr hat ein vierter Lavastrom den Ozean erreicht. Inzwischen gibt es vier Stellen, an denen Lava auf den Atlantik trifft. Die Zufahrt nach Puerto Naos über das Meer ist erlaubt, die Straße über Las Manchas ist wegen der schlechten Luftqualität geschlossen.
Ein neues Phänomen zeigt sich auf La Palma – die Jagd auf Vulkanasche. Sie ist überall und hat erst am Dienstag wieder für vier Flugausfälle auf dem Flughafen von La Palma gesorgt. Aber die Touristen finden das toll. In Apotheken werden Plastikbecher für Urinproben gekauft, um sie mit Asche als Souvenir zu füllen und auch im Internet werden Geschäfte mit der Asche gemacht.