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Festnahmen am Flughafen

Die Policia Nacional hat in der vergangenen Woche sechs Personen am Flughafen festgenommen. Zwei Personen wurden per internationalem Haftbefehl gesucht: Ein 34-jähriger Rumäne, der nach London reisen wollte, wurde von den Behörden in Moldawien gesucht. Er wurde dort wegen Geldfälschung zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt. Der andere war ein 41-jähriger Brite, der von dem Untersuchungsgericht in Arona zur Fahndung ausgeschrieben war. Bei den übrigen vier Festgenommenen handelt es sich um drei Männer und eine Frau aus Albanien, die mit gefälschten europäischen Pässen versuchten nach Großbritannien zu gelangen.
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Fred Olsen setzt mehr Fähren ein

Die Reederei Fred Olsen hat die Fährverbindung nach La Palma verstärkt. Vom ersten bis neunten Oktober wird es täglich drei Verbindungen zwischen La Palma und Los Cristianos geben um den Bedarf zu decken. Die Fähre legt jeweils um 6.30 Uhr, 11 Uhr und 17 Uhr in Santa Cruz de la Palma ab und um 8.30 Uhr, 14 Uhr und 19 Uhr in Los Cristianos.

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Vorbereitung zur Exposaldo

In San Sebastián de la Gomera laufen derzeit die Vorbereitungen zur Schnäppchenmesse Exposaldo auf Hochtouren. Die Messe findet am 23./24. Oktober statt und soll die Umsätze im Einzelhandel ankurbeln.

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Die aktuellen Zahlen seit 15. März 2020

Inseln

Infizierte

 

Tote

Gesunde   und 7 Tage Inzidenz

Canarias

95.006

 

984

92.259/26

Teneriffa

45.411

 

563

43.990/ 24

Gran Canaria

36.284

 

333

35.535/ 20

Lanzarote

6.859

 

50

6.706 /48

Fuerteventura

4.451

 

17

4.250/66

La Palma

1107

 

16

1074/ 17

La Gomera

403

 

1

401/ 4

El Hierro

461

 

4

449/26

 


Auf dem spanischen Festland gab es

4.956.691 Infizierte und 86.397 Verstorbene

Donnerstag 29. Sept. 2021  9.00 Uhr

 

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La Palma Aktuell 30.Sept.11.00 Uhr

Nach fünf Tagen hat die regionale Fluggesellschaft Binter den Flugverkehr nach La Palma wieder aufgenommen *** Im Moment erlauben die klimatischen Bedingungen einen sicheren Anflug *** Die Eruption auf La Palma geht weiter *** In einem Umkreis von 500 Metern um die Stelle, an der die Lava auf das Meer trifft, stirbt alles Leben ab.

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Es bebt weiter …

In der Nacht zum Donnerstag hat es im Süden und Südwesten von La Palma bei Fuencaliente und Villa de Mazo bereits fünf Beben der Stärke 2,3 bis 2,9 auf der Richterskala gegeben. Im Laufe des Mittwochs bebte es 19 Mal. Die Experten beruhigten die Menschen und begründen die Bewegungen damit, dass die Gegend unterirdisch mit dem ausbrechenden Vulkan  verbunden ist.

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Gaswolke bleibt ziemlich lokal

Die Gaswolke, die entsteht, wenn die Lava auf den Atlantik trifft, breitet sich kaum aus. Sie bleibt ziemlich genau dort, wo sich die Lava ins Meer ergießt. Inzwischen ist in der Bucht schon ein circa 50000 Quadratmeter großes Lavafeld entstanden. „Die Wolke hat sich nicht seitwärts ausgebreitet und die Stelle, in der Lava auf Meerwasser trifft, ist relativ klein und begrenzt. Außerhalb des Sicherheitsradius besteht für die Inselbewohner keine Gefahr“, betonte der technische Direktor für den vulkanologischen Notfall, Rubén Fernández. Wenn die meteorologischen Bedingungen es zulassen, sollen die Fincabesitzer am Donnerstag zum Gießen auf ihre Plantagen gehen dürfen und Anwohner in ihre Häuser.

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Sánchez kommt erneut nach La Palma

Nachdem in der Nacht zum Mittwoch der Lavastrom auf La Palma den Atlantik erreicht hatte, kündigte der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez seine Rückkehr nach La Palma an. Die Zentralregierung in Madrid, die kanarische Regierung unter Ángel Víctor Torres und die Inselregierung von La Palma werden eng zusammenarbeiten, um die Krise auf La Palma gemeinsam zu überstehen und zahlreiche Hilfspakete für die Bewohner und die beschädigte Infrastruktur zu schnüren.

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Alternative Wege ins Aridane-Tal

Nachdem die Lava in der Nacht zum Mittwoch die Straße zur Küste überquert und damit unpassierbar gemacht hat, hat die Inselregierung eine alternative Zufahrt ins Aridane-Tal ausgeschildert. Der Verkehr wird nun zur Küste über die Straße zwischen der Plaza Bonita und dem Tennisclub geleitet,  die Ausfahrt erfolgt über die Straße, die vom Restaurant La Mariposa zum Camino Marta führt.

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Bürgerbüro für die Vulkanopfer

Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, hat im kanarischen Parlament die Gründung eines Bürgerbüros für Vulkanopfer angekündigt. Es wird in der Casa Massieu in Los Llanos de Aridane eingerichtet. Dort finden Menschen, die Haus und Hof verloren haben, eine Anlaufstelle, in der sie beraten und über die sie Hilfen beantragen können.

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Kurzarbeiterprogramm wird verlängert

Endlich wurde am Verhandlungstisch in Madrid ein Kompromiss gefunden und das Kurzarbeitsprogramm ERTE, das Ende September ausläuft, verlängert. Die ERTE verlängert sich automatische im Oktober. Nur Selbstständige müssen im November einen neuen Antrag stellen. Vorerst gilt die Verlängerung bis zum 28. Februar 2022. Der Beschluss wird voraussichtlich am Dienstag im Ministerrat verabschiedet.

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Parador de las Vacas – tierfreundliche Kuhzucht

In Agüimes wurde kürzlich die Farm Parador de las Vacas in Agüimes eingeweiht. Dort werden Kühe auf moderne und natürliche Weise gehalten, um besonders gute Milchprodukte der Marke „Sandra“ zu produzieren. Auf der Finca leben mehr als 300 Freiland-Kühe, die einen wichtigen Beitrag zur Eigenversorgung der Kanaren mit Milch und Milchprodukten leisten. Das Wohl der Tiere hat Priorität.

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Bischof übernimmt Vermittlerrolle

Der Bischof von La Laguna, Bernardo Álvarez, traf sich am Dienstag mit den Vertretern der Plattform „Acampada por una Vivienda Digna“. Die Aktivisten sind Familien, die eine Zwangsräumung fürchten müssen und seit 85 Tagen in der Stadt Santa Cruz campen, um für einen würdigen Wohnraum zu kämpfen. Der Bischof zeigte sich erstaunt, wie wenig die Politiker bislang auf die Aktivisten reagiert haben und bot sich als Vermittler an.

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Matratzenlager in der Stadt

Die Anwohner im Stadtteil Azorín in Santa Cruz ärgern sich, dass Obdachlose immer wieder Matratzenlager rund um das Vereinslokal der Nachbarschaftsvereinigung aufbauen. Am Wochenende hat dort sogar eine Matratze gebrannt. Außerdem verrichten die Menschen ihre Notdurft vor dem Lokal. Die Anwohner fordern höhere Zäune. Damit ist zwar das Problem des Vereins gelöst, aber nicht das der Obdachlosen.

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Mehr Lebensqualität für benachteiligte Menschen

Die Stadt Santa Cruz und die Stiftung der Mineralölgesellschaft Cepsa haben acht Projekte in Gang gesetzt, die besonders benachteiligten Bevölkerungsgruppen mehr Lebensqualität bringen sollen.

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Subventionen für den Denkmalschutz

Die Inselregierung hat Subventionen in Höhe von über 250.000 Euro für die Restaurierung von Gebäuden zur Verfügung gestellt, die unter Denkmalschutz stehen. Insgesamt 35 Immobilienbesitzer profitieren davon.

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Zusammenarbeit der Hauptstädte

Die Bürgermeister von Santa Cruz, José Manuel Bermúdez, und Las Palmas, Augusto Hidalgo, haben eine engere Zusammenarbeit beschlossen, um gemeinsam Strategien und Synergien zu entwickeln, um sich wirtschaftlich und sozial von den Folgen der Pandemie zu erholen. Es werden auch gemeinschaftliche Aktivitäten zu Weihnachten oder im Karneval geplant.

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Eine Mauer für Andresito

Andresito wurde im Januar 1961 im Stadtteil San Andrés in Santa Cruz mit dem Down-Syndrom geboren. Dort verstarb er auch im Alter von 56 Jahren im Dezember 2019. Doch dazwischen lag ein Leben, das ihn trotz seiner Behinderung zu einem geschätzten Mitmenschen gemacht hat. Jeder im Ort kannte Andresito und mochte seine fröhliche Art. Er sang und tanzte gerne und war immer freundlich. Jetzt soll ein überdimensionales Wandbild an ihn erinnern.

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Positive Bilanz zum Festival Boreal

Trotz Pandemie konnte in diesem Jahr das Festival Boreal wieder gefeiert werden und die Organisatoren sind über die sehr gute Resonanz erfreut. Wieder einmal hat das Festival bewiesen, dass es anders ist und Themen wie Ökologie, Umweltschutz, gute Musik und starke Frauen ein Publikumsmagnet sein können.

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Taucher nach Tauchgang gestorben

Ein 52-jähriger Deutscher fühlte sich am Mittwochmorgen nach einem Tauchgang bei Abades schlecht. An Land brach der Mann zusammen und obwohl seine Kollegen sofort begannen, ihn zu reanimieren, konnten sie sein Leben nicht retten.

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