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Die Schnäppchenmesse Diversaldo, die am vergangenen Sonntag in La Orotava gefeiert wurde, haben die Aussteller als vollen Erfolg bezeichnet. Rund 5.000 Menschen hatten im Laufe des Tages den Weg in die Innenstadt gefunden. Nur die Kinderaktivitäten mussten wegen der Pandemie noch einmal ausfallen.
Vertreter des Tourismusbüros der neun Südgemeinden CIT Sur und der Flughafengesellschaft Aena haben am Montag mit den ankommenden Passagieren den Welttourismus-Tag gefeiert. Die Urlauber wurden mit typischen lokalen Produkten empfangen. Noch bis zum 4. Oktober sind Puppen in typisch kanarischer Tracht ausgestellt.
Über 40 Freiwillige haben am Wochenende im Rahmen der Kampagne „Libera“ Müll an der Küste von Granadilla de Abona eingesammelt. Rund 200 Kilogramm Unrat kamen zusammen und wurden ordnungsgemäß entsorgt.
Die Feuerwehr von Lanzarote hat kürzlich in El Golfo einen Hund gerettet, der in eine Spalte an der Küste gefallen war. Die Feuerwehrleute seilten sich zu dem Tier ab und konnte es zurück auf sicheren Boden bringen. Ein glückliches Ende!
Am Mittwoch läuft die Frist zur Beantragung der COVID-19-Hilfen für lokale Unternehmen und Selbstständige auf La Gomera ab. Rund 300 Anträge für eine Hilfszahlung sind eingegangen und werden nun bearbeitet.
Die Lavaströme auf La Palma haben inzwischen schon fast 700 Häuser zerstört *** Das ergab die Auswertung der Aufnahmen des Kopernikus-Satelliten *** Evakuierte aus Tacande de Abajo und Tajuya durften am Dienstag nicht in ihre Häuser zurückkehren, um ihr Hab und Gut zu holen *** Die Lage ist nach Angaben der Vulkanologen instabil und kann sich jederzeit ändern *** Die Bevölkerung wird gebeten, aufmerksam zu sein.
Die regionale Fluggesellschaft Binter hat den Flugverkehr nach La Palma noch immer nicht freigegeben. Die Geschäftsleitung versicherte, dass man La Palma schnellstmöglich wieder anfliegen wird, sobald es die Sicherheitslage erlaubt. Im Moment ist das nicht möglich, weil die Aschewolken zu dicht sind. Die Aschepartikel gefährden die Flugsicherheit. Sie können gravierende Schäden am Motor, den Instrumenten und der Außenhaut des Flugzeugs anrichten. Die Passagiere werden um Verständnis gebeten.
Am Montag hat sich der Vulkan offenbar eine kleine Ruhepause genommen. Er spuckte und rauchte bis zum Nachmittag überhaupt nicht mehr. Die meiste Kraft hat derzeit der südliche Arm. Allerdings werden seit Montag in der Gegend von Fuencaliente seismische Bewegungen registriert. Im Morgengrauen zum Montag hat es 16 Beben in einer Tiefe von neun bis zwölf Kilometern gegeben. In der Nacht zum Dienstag blieb es ruhig. Es könnte sein, dass sich der Vulkan eine neue Ausbruchsstelle sucht.
Anhand der Satellitenbilder, die der europäische Satellit Kopernikus aufnahm, sind schon 513 Wohnungen auf La Palma von der Lava verschlungen worden. Außerdem sind 1.507 Hektar Land und fast 19 Kilometer Straße verschüttet. Die Lava hat sich bisher 1.648 registrierte Fincas im Wert von rund 178,4 Millionen Euro genommen.
La Palmas Inselpräsident Mariano H. Zapata betont, dass es weiterhin vor allem darauf ankommt, die Menschen zu schützen. Unter anderem werden die Straßen von Asche befreit, um mögliche Evakuierungsarbeiten nicht zu gefährden. Die Menschen werden gebeten, sich nicht der Stelle zu nähern, an der die Lava eventuell auf das Meer trifft.
Am Montag konnten rund 160 Menschen aus Tacande und Tajuya in ihre Häuser zurückkehren. Derzeit gibt es zwei Hauptströme. Einen im Norden an der Ausbruchsstelle, an der seit über eine Woche Lava austritt und eine südlicher, die durch neue Gebiete fließt und etwa zweieinhalb Kilometer zurückliegt. Der Lavastrom legt rund 30 Meter pro Stunde zurück.
Die Direktorin des Gleichstellungsinstituts der Kanarischen Inseln, Kika Fumero, hat einen Workshop für Sicherheitskräfte ins Leben gerufen. Sie sollen geschult werden, Opfer häuslicher Gewalt zu erkennen und richtig zu reagieren.
Der Küstenbereich, der derzeit für den Schiffsverkehr gesperrt ist, rückt laut der Küstenbehörde von Santa Cruz etwas weiter nach Norden. Er reicht jetzt von La Bombilla bis 0,2 Meilen südlich des Hafens von Tazacorte. Die Ein- und Ausfahrt am Anleger in den Hafen ist derzeit verboten. Sollte die Lava tatsächlich das Meer erreichen, wird der Hafen von La Palma voraussichtlich gesperrt.
Das spanische Wetteramt Aemet hat die Warnstufe Gelb für die Küsten herausgegeben. Wegen auffrischendem Wind wird mit heftigem Wellengang an den Süd-, Ost- und Westküsten von Gran Canaria und Teneriffa gerechnet sowie an der Westküste von La Palma, La Gomera und El Hierro. Bitte unbedingt auf die Fahnen achten!
Allein am Sonntag sind 350 Migranten in acht Flüchtlingsbooten auf den Kanarischen Inseln angekommen. Sieben Boote erreichten den Norden von Lanzarote und ein Boot wurde südlich von Gran Canaria von der Seenotrettung lokalisiert. Für eine Frau auf diesem Boot kam die Rettung zu spät. Sie war während der Überfahrt verstorben.
Gran Canaria hat am Montag den ersten Plan gegen den Klimawandel präsentiert. Inselpräsident Antonio Morales ist davon überzeugt, dass die Insel schnellstmöglich klimaneutral werden wird. Bis 2030 wird es dazu verschiedene Maßnahmen in der Natur, beim Straßenbau und im Bereich der Technologie geben.
Die Inselregierung von Teneriffa hat 775.000 Euro für Einzelhändler bereitgestellt. Mit dem Geld sollen die Wettbewerbsfähigkeit und die Modernisierung im Einzelhandel gefördert werden.
Die Bürgermeisterin von Telde, Carmen Hernández, hat am Freitag den Stadtteil El Eljido besucht, um vor Ort zuzuhören, was die Bürger*innen beschäftigt und aufregt. Vor allem klagten die Einwohner über den schlechten Zustand von mindestens neun Straßen in diesem Stadtteil. Die Bürgermeisterin versprach Abhilfe.
Freiwillige Helfer haben an den „Katzengras-Tagen“ mitgemacht und geholfen, diese invasive Pflanze aus der Umwelt zu entfernen. Seit drei Jahren werden immer wieder Aktionstage dieser Art durchgeführt, um die Menschen für das Problem zu sensibilisieren und die Ausbreitung des Katzengrases einzudämmen.